Hier sehen Sie den graphischen Entwurf meiner ersten Anlage.

Mittlerweile hat sich der Plan beim Aufbau ein wenig geändert, da noch andere Ideen eingeflossen sind. Somit findet auch ein kleiner Ausschnitt der Schweiz und einem Flughafen einen Platz auf meiner Anlage. Auf einer kleinen Reiseanlage baue ich derzeit noch an einem Ausschnitt von Amerika.

Meine Idee ist es, auf ca. 40m² eine Anlage in Betrieb zu nehmen, die alle Epochen beinhaltet.

So habe ich eine ICE Strecke mit großen Radien und einer Länge von ca. 40m erstellt. Durch Überholgleise können im Nachtsprung schnelle Güterzüge ihre Ziele erreichen. Sie haben die Möglichkeit über den Containerbahnhof in die geographische Strecke einzufahren, die sich landschaftlich über Wasser, Berge und Täler schlängelt. Sie hat eine Länge von ca. 56m. Diese Strecke wird in der Regel von Zügen der III. - IV. Epoche bedient. Sie durchschleust einen Bahnhof von ca. 2,50m Länge und zweigt im Containerbahnhof wieder auf die ICE-Strecke. Wohingegen die Normalstrecke über den Güterbahnhof führt.

Die Kohlezüge können ihre Fracht im Industriegelände "Hochofen" abladen.

Im Zwischenbahnhof befindet sich eine Anbindung über Schloss Neuschwanstein an die Schweiz. Diese wird im Mittelteil der Anlage zu sehen sein.

Als Hauptaugenmerk dient der Berliner Anhalterbahnhof. Dieser wird über eine Pendelstrecke und ein Gleisdreieck mit Kehrschleife von den Zügen der I. und II. Epoche, z.B. der SVT 136 und der BR 05 usw. angefahren.

Der Ausbau meiner Anlage, mit einem Hafen, ergibt weitere interessante Fahrmöglihkeiten.

Auf 2 separaten Anlagen sollen künftig amerikanische und japanische Züge ihre Fahrziele ansteuern können. Diese Anlagen befinden sich ebenfalls noch im Aufbau und werden stetig erweitert.

Der Umzug 2010 / 2011 in neue Räumlichkeiten auf über 50 qm. ergibt neue und längere Fahrstrecken.

Kleine Fakten am Rande:

Verbaut wurden bisher: 

- 51,5 m²  13 mm Tischlerplatte

- 152,5 lfm Glattkantbretter 2 x 8cm

- 28 lfm Stützen 4 x 4cm

- 5 m²  10mm Sperrholz

- 80 lfm 2- und 8-adrige Kabel für den anfänglich einfachen Betrieb

- über 255 m Schienen

- 110 Weichen

- Brücken der Spurweite H0, die 2- und 4 gleisig für die Spur Z umgebaut wurden

- 1 Drehscheibe

- 12-ständigen Ringlokschuppen

Für die freundliche Unterstützung danke ich der Fa. Spielwaren Dörseln in Ründeroth sowie dem BW-Krefeld.

Mein Dank geht an all die fleißigen Helfer, die mir bei der Durchführung dieses Objekts geholfen haben und weiterhin helfen.